Neben den jährlichen Brandschutzunterweisungen mit praktischen Übungen in der Handhabung verschiedener Feuerlöscher bei unterschiedlichen Brandursachen finden im Landesklinikum Stockerau auch regelmäßig umfassende Brandschutz- und Evakuierungsübungen statt. Bei einem Brand auf der Station sind sowohl das richtige Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr entscheidend. Angenommen wurde dieses Jahr ein Zimmerbrand im 3. Obergeschoß des Hauses mit entsprechender Verrauchung auf der gesamten Station.
37 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau sowie 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich als Statisten zur Verfügung gestellt hatten, konnten so den Ernstfall realitätsnah üben.
Nach der etwa eineinhalbstündigen Übung wurden die gemachten Erfahrungen ausgetauscht und die entsprechenden Schlüsse gezogen.
„Eine Brandschutzübung ist eine wichtige Generalprobe, um notfalls richtig, rasch und effizient reagieren zu können. Durch die heutige Übung konnten wir wichtige Erkenntnisse für den Ernstfall ziehen. Mein Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau, unseren Brandschutzbeauftragten und Mitarbeitenden für die so realitätsnahe Übung“, hält der kaufmännische Direktor des Landesklinikums Korneuburg-Stockerau, Dipl.KH-BW Anton Hörth fest.
BILDTEXT
Bei der Übung wurde die Bergung von Patientinnen und Patienten aus einer verrauchten Station geübt.
Fotocredit
LK Korneuburg-Stockerau
MEDIENKONTAKT
Wolfgang Bruckner
Landesklinikum Korneuburg-Stockerau
Tel.: +43 (0)2266 9004 - 11060
E-Mail: wolfgang.bruckner@stockerau.lknoe.at
