8.199 PatientInnen im Jahr 2021 wegen Corona-Infektion in NÖ Kliniken behandelt

LH-Stellvertreter Pernkopf zieht Covid-Bilanz 2021

ST. PÖLTEN. Seit bald 2 Jahren fordert die Corona-Pandemie die MitarbeiterInnen in den NÖ Kliniken: 12.238 PatientInnen wurden aufgrund ihrer Corona-Infektion seit Beginn der Pandemie in einem NÖ Klinikum behandelt – alleine im vergangenen Jahr waren 8.199 PatientInnen in Behandlung.

Seit Beginn der Pandemie (März 2020) bis Ende Dezember 2021 wurden insgesamt 12.238 PatientInnen in den NÖ Landes- und Universitätskliniken aufgrund ihrer Corona-Infektion behandelt, davon 2.077 sogar auf der Intensivstation. Im vergangenen Jahr 2021 mussten insgesamt 8.199 PatientInnen stationär in den NÖ Kliniken aufgenommen und davon 1.446 PatientInnen intensivmedizinisch versorgt werden. Aktuell werden 123 Corona-PatientInnen auf der Normalstation und 55 auf der Intensivstation behandelt. (Stand 03.01.22)

„Unsere 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren und sind in diesem Jahr mit der Bewältigung der Corona Pandemie mehr denn je gefordert. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag, um die Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen. Es liegt an uns allen einen Beitrag gegen die Corona Pandemie zu leisten und zwar mit der Schutzimpfung. Die Impfung wirkt und schützt vor schweren Verläufen und entlastet damit unser Gesundheitssystem. Wir brauchen weiterhin Zusammenhalt, um die Krankheit zu bekämpfen“, appelliert LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Eines ist sehr deutlich zu sehen: Auf den Normal- und Intensivstationen werden wesentlich mehr ungeimpfte als geimpfte Menschen versorgt. „Aktuell sind über 70 Prozent der PatientInnen nicht geimpft, haben daher einen schwereren Krankheitsverlauf und müssen länger im Klinikum behandelt werden. Das zeigt uns einmal mehr, dass die Impfung das beste Mittel gegen die Pandemie ist“, erklärt Pernkopf.

 

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